Medizin & Krankenhaus

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Berlin,  07. Juli 2017


Charité und BIH stärken klinische Forschung: Aufbau einer Biometrie Service Unit

Charité und BIH stärken die klinische Forschung: Die Mathematikerin Prof. Dr. Geraldine Rauch hat zum 1. Juli 2017 die Leitung des Institutes für Biometrie und klinische Epidemiologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin als Direktorin übernommen und gleichzeitig eine Professur auf Lebenszeit angetreten. Rauch wird am Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIH) innerhalb der BIH-Plattform Klinisch-translationale Wissenschaften die Biometrie Service Unit aufbauen.

"Die wissenschaftliche Validität klinischer Studien hängt unter anderem maßgeblich von biometrischen Aspekten ab", betont Prof. Dr. Axel Radlach Pries, Dekan der Charité. "Mit dieser Berufung, die an der Schnittstelle von Mathematik und Medizin angesiedelt ist, wird die klinische Forschung der Charité weiter gestärkt und ausgebaut.“

Die 34-jährige Mathematikerin hatte zuletzt eine W3-Professur für Medizinische Biometrie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) inne, die sie erst im Januar 2017 angetreten hatte. Sie arbeitete dort zudem als stellvertretende Leiterin des Instituts für Medizinische Biometrie und Epidemiologie.