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Bayreuth,  12. Februar 2019


Senivita Social Estate plant Börsengang in 2019

Mit dem Ziel, die Eigenkapitalquote zu stärken, plant die Senivita Social Estate AG (SVS), Bayreuth, den Gang an die Börse. Er soll noch in diesem Jahr stattfinden, teilt das Unternehmen auf der Hauptversammlung mit. In diesem Zuge wurde eine vereinfachte Kapitalherabsetzung im Verhältnis 5:1 beschlossen. Hintergrund ist die Aussicht auf eine Verbesserung des Wandlungsverhältnisses zugunsten der Inhaber der Wandelanleihe.

Das Emissionsvolumen beträgt bis zu 50 Millionen Euro. Platziert werden sollen 44,6 Millionen Euro. Die Anleihe läuft bis zum 12. Mai 2020, der Ausübungszeitraum ist von Oktober 2018 bis zum Januar 2020 festgelegt. 

Das Unternehmen mit Sitz in Bayreuth projektiert, plant und realisiert hochwertige Pflegeimmobilien in Süddeutschland und in Österreich. Beteiligungen an der SVS halten Strabag über Ed. Züblin mit 46 Prozent der Anteile und die grosso Holding von Erhard Grossnigg; sie besitzt vier Prozent Anteile. 

Der Termin für den Börsengang ist noch nicht festgelegt.