Immobilien & Gesundheit

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Frankfurt am Main,  10. Januar 2018


NAI apollo gründet Beratungsunternehmen für Gesundheitsimmobilien

NAI apollo, inhabergeführte Immobilienberatungsunternehmen aus Frankfurt am Main, hat mit Start des Jahres 2018 das Tochterunternehmen NAI apollo healthcare gegründet.

Das neue Beratungsunternehmen für Gesundheitsimmobilien spezialisiert sich auf Standortanalysen, Transaktionen und Wertgutachten für Gesundheitsimmobilien. Auf Basis einer Datenbank, die deutschlandweit Pflegeheime und Gesundheitseinrichtungen umfasst, will NAI apollo healthcare die Markttransparenz für Investoren und Betreiber in Deutschland erhöhen. Zielkunden der neuen Gesellschaft sind Objektkäufer und Objektverkäufer, Betreiber und Entwickler von Immobilien.

Als geschäftsführender Gesellschafter von NAI apollo healthcare wurden Sebastian Deppe und Andreas Wende bestellt. Deppe wechselte vom Gesundheitsimmobilienspezialisten D&S Healthcare Consulting. Der 41-Jährige verfügt über jahrelange Erfahrung in Bereich Gesundheitsimmobilien, unter anderem im Betrieb und der Restrukturierung von stationären wie ambulanten Pflegeeinrichtungen. Wende ist in Personalunion Geschäftsführer von NAI apollo.

Die Datenbank von NAI apollo healthcare bündelt öffentlich verfügbare Informationen zu Pflegeheimen. Durch die Verknüpfung von Daten wie Belegungszahlen und demografischen Prognosen lassen sich beispielsweise Analysen für die Investmentfähigkeit ableiten. Deppe: „Investments in Healthcare-Immobilien sind komplex. Sehr viele Variablen bestimmen, ob eine Einrichtung erfolgreich ist oder nicht. Deshalb braucht es ein tiefgehendes Verständnis der Assetklasse und eine hervorragende Datenbasis. Beides vereinen wir in der NAI apollo healthcare."

Andreas Wende: „Gesundheitsimmobilien haben riesiges Potential und sind ein echter Zukunftsmarkt für professionelle Investoren. Mit unserem Know-how und unserer professionellen Beratung können wir interessante Investmentmöglichkeiten für unsere Kunden identifizieren. Das gilt explizit auch für internationale Investoren, für die der deutsche Markt aufgrund des demografischen Trends zunehmend an Attraktivität gewinnt."