Immobilien & Gesundheit

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Hamburg,  11. Mai 2017


Asklepios Altona erhält Anbau eines interdisziplinären Intensivzentrums

Ende Mai starten auf dem Gelände der Asklepios Klinik Altona die Bauarbeiten für den Anbau des erweiterten interdisziplinären Intensivzentrums. Im neuen Zentrum werden sämtliche chirurgische, internistische Intensiv- und IMC-Bereiche der Klinik in unmittelbarer räumlicher Nähe zum Zentral-OP, zum Aufwachraum und den Herzkatheterlaboren zusammengefasst.

Insgesamt investiert die Klinik 15 Millionen Euro in das neue Zentrum: Knapp zwölf Millionen Euro stammen aus Fördermitteln der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (BGV), rund drei Millionen steuert Asklepios aus Eigenmitteln bei. In zwei Jahren wird das neue Intensivzentrum fertiggestellt sein. Das neue energieeffiziente Intensivzentrum mit Gründach wird südöstlich hinter dem 20-geschossigen Hauptgebäude in Höhe des zweiten Stockwerks auf Stelzen errichtet. Die Gebäudehülle soll bis Ende 2018 fertig sein, die Inbetriebnahme der einzelnen Bauabschnitte ist für 2018 und 2019 geplant.

Dr. Christian Höftberger, Geschäftsführender Direktor der Asklepios Klinik Altona: „Mit dem neuen Zentrum können wir die Behandlung unserer Patienten weiter verbessern und die Kapazitäten dem steigenden Bedarf entsprechend anpassen. Auch die Patientensicherheit wird damit weiter erhöht.“ Der Anbau ist nach dem Neubau des Perinatalzentrums und der Umgestaltung der Zentralen Notaufnahme die nächste Investition in den Standort Altona als Maximalversorger für Hamburgs Westen.

Die Vorarbeiten sind mit den Baumfällungen bereits gestartet. „Ende Mai beginnen wir mit der Einrichtung des Baufelds, dem Abbruch einiger Außenanlagen, der Verlegung vom Entsorgungshof und der Errichtung der Zuwege für die Fahrzeuge“, erläutert Projektleiter und Klinikkoordinator Niels Brock: „Wir wollen mit der Baustraße vom Stiegkamp aus beginnen, gefolgt von dem Aushub der Grube und dem Abriss des unter dem Gelände liegenden Erdbunkers der Apotheke.“